Herbst/Winter Katalog Rätsel – Nicht vergessen!

An alle die den Herbst/Winter Katalog von mir zugeschickt bekommen haben. Erinnert ihr Euch noch an diesen kleinen postkartengroßen Flyer? Bis zum 30.09.2016 könnt ihr mir die richtigen Lösungen per email schicken und habt die Chance einen 20€ Gutschein von mir zu gewinnen. Nicht vergessen!

Euch einen schönen Tag

Eure Kati

Und dann waren wir VIER!

Lange lange habe ich überlegt, ob ich diesen Beitrag schreiben will. Wieviel Persönliches will ich hier preisgeben, interessiert das überhaupt jemanden? Ist ja nichts Gebasteltes hier zu sehen in diesem Beitrag.

Dann hatte eine Freundin von mir einen nicht so schönen Start in ihr Leben zu Viert und stand genau wie ich da, zweifelnd, traurig, müde und immer wieder hinterfragend wie alles denn nur werden soll. Das war mein Punkt zu sagen, ich erzähl von unserem Start in eine Leben zu Viert. Wenn nur ein oder zwei das im entscheidenden Moment lesen, kann ich ihnen vielleicht ein kleines Stück Sorge nehmen.
Und für alle anderen, bald gibt es wieder Gebasteltes.

Jetzt wird es lang😉

Oft hab ich im Vorfeld gesagt bekommen, ach das Zweite läuft einfach so mit. Das ist total easy peasy und und und…nun gut, unsere Geschichte zeigt, wie es vielleicht auch mal nicht so easy peasy laufen kann….wie aber am Ende alles GUT wird.

Die Minimotte kam in einer traumhaften schnellen Geburt mitten in unsere Arme. Lange haben wir auf sie gewartet und waren einfach froh, sie endlich in Armen zu halten.
Wir wussten, dass es auch für den Herzenszwerg nicht einfach werden würde. Fast 4 Jahre lang war er der Kronprinz und dann kommt da jemand und wackelt am Thron.
Der erste Moment zwischen den beiden war wunderschön, er sah sie,küsste sie und wollte sie sofort auf den Arm nehmen.
Dann kamen aber recht schnell die ersten Anzeichen von Eifersucht, er wollte viele Dinge nicht mehr machen, die er eigentlich schon alleine konnte. Die Minimotte einfach mal in Ruhe stillen lassen, ging auch nicht. Einfach die veränderte Dynamik in unserer Familie wurde ihm schnell zu viel.
Mit der Logik eines 4jährigen packte er all seine Spielsachen in jede verfügbare Ikea Tüte und wollte zu Oma und Opa. Das war der Tag an dem er dann auch gleich dick krank wurde. Da war die Minimotte 4 Tage. Und trotzdem wollte er lieber zu Oma und Opa, als zu Hause zu bleiben. Das brach mir fast das Herz, aber wichtig war einzig, dass es ihm gut ging.
Dankbar bin ich einfach, für meine Eltern, die all das mit uns getragen und uns zur Seite gestanden haben.
Abends war er dann zwar wieder da, aber mit dem festen Vorsatz, sobald er nicht mehr ganz so krank ist, wieder zu Oma und Opa zu wollen.
Meine große Sorge war es, dass hoffentlich die Minimotte trotz Stillens sich nicht ansteckt. Der Herzenszwerg brauchte in dem Moment aber auch Mamas Nähe.

Das war der erste Moment wo ich mich zerrissen fühlte, wie soll ich das alles nur schaffen.

Der Herzensmann hatte gerade einen neuen Job und war folglich auch nicht sonderlich greifbar….zum Glück gibt es Großeltern und Freunde.

An Minimottes 6. Lebenstag zog es den Herzenszwerg dann mit all seinen Spielsachen zu Oma und Opa.
Am 8. Lebenstag der Minimotte erwischte es sie mit Husten und Schnupfen.
Am 11. Lebenstag der Minimotte war der Herzenszwerg endlich bereit wieder zu uns zu kommen.
Am 12. Lebenstag verabschiedete ich ihn morgens mit einem dicken Kuss und sagte, ich hol dich heute Mittag vom Kindergarten ab. Dann schnappte ich mir schnell die Minimotte, um sie einmal beim Kinderarzt abhören zu lassen, 1 Stunde später war sie stationär im Krankenhaus aufgenommen. RS Virus Infekt.
Es brach mir das Herz den Herzenszwerg nicht abholen zu können, meine Eltern sprangen ein und holten ihn zu sich. Die Minimotte lag da mit all den Kabeln und ihr ging es auch miserabel. In dem Moment hab ich angefangen einfach zu funktionieren.
Ich erpare euch die Details der Krankheit und des Krankenhausaufenthaltes. Es war furchtbar diese kleine Motte dort zu sehen.

Für mich war es schlimm, dass der Herzenszwerg mich nicht sehen wollte. Er hat unbewusst für sich einen Weg gefunden, mit der Situation umgehen zu können. Ich glaube, Kinder muten sich unbewusst genau so viel zu wie sie ertragen können. Ich glaube, es war für ihn der Weg wie er es schaffen konnte mit all den Veränderungen umzugehen und sich auch zu schützen.
Meine Eltern waren großartig. Haben ihm so viel Normalität wie es ging geboten und ihm eine echte Kinderwerkbank geschenkt….das hat dann auch abgelenkt.

Nach 6 Tagen Krankenhaus durften wir wieder nach Hause.
Leider war die Minimotte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr von meinem Arm zu lösen, schlief auf mir und schrie jede Sekunde die sie nicht auf meinem Arm war.

Für den Herzenszwerg war das furchtbar, denn in den Kindergarten bringen ohne Geschrei…ging nicht. Mit Mama alleine lesen…ging nicht. Normales Nachmittagsprogramm….ging nicht. Die Minimotte war sofort außer Rand und Band.

Das war der Punkt wo der Herzenszwerg sich auch einigelte. Sonst ein vollkommen lebhaftes fröhliches Kind. Wurde plötzlich ruhig und nachdenklich. Trotzig wurde er und ich konnte ihn verstehen.
Abends schrien dann gerne beide…und ich stand daneben und wusste nicht ob ich auch lachen, weinen oder schreien soll.

Das war der erste richtige Moment, wo ich nicht mehr wusste wie ich die  Abend Situation lösen sollte. Danke meiner Familie , die immer versuchte abends zur Stelle zu sein. Oder aber mir im Alltag mit all den ganz banalen Dingen half. Das half mir dann wenigstens drum herum.

All der psychische Stress führte am Ende dazu, dass das Immunsystem des Herzenszwerges runtergefahren wurde. Als die Minimotte 6,5 Wochen war, bekam er den nächsten dicken Fieberinfekt. Ich, die ich nie krank werde dann auch, und die Minimotte auch. 5 Tage 40 Fieber. Minimotte zum Glück nur einen Tag Fieber.

Das war der Moment wo sie zu schwach wurde um zu stillen. Sie trank nicht mehr. Und wieder war der Punk: entweder sie schafft es ein Fläschen zu trinken oder ab ins Krakenhaus.
Das war für mich in diesem Moment grausam. Zufüttern wollte ich doch auf keinen Fall aber ins Krankenhaus auch nicht. Rückwirkend heute betrachtet, habe ich es mir einfach unnötig schwer gemacht.
Von da an begann eine tagelange Tortur aus Abpumpen, Fläschchen geben, Miniotte wiegen und und und. Ich war ein Schatten meiner Selbst. Selber richtig krank und immer in Sorge.  Der Herzenszwerg war mal wieder bei Oma und Opa. Das ist der tollste und beste Ort dort, den man sich für sein Kind wünsche kann. Daher war ich da schon einmal beruhigt.

Der Minimotte ging es nach 5 furchtbaren Tagen halbwegs besser. Das war der Zeitpunkt wo sie nicht mehr gestillt werden wollte und nur noch schrie, wenn sie trinken sollte. Das war der Moment wo ich nur noch geweint habe. Ostermontag, ich werde es nicht vergessen. Ich wollte sie so unbedingt stillen, ich hab mich gefühlt, als würde ich versagen, als würde ich nicht das Beste für mein Kind tun und habe mir Vorwürfe gemacht. Das war der Moment wo meine Schwester und meine beste Freundin sich neben mich gesetzt haben und mir gesagt haben, dass sie mich so noch nie gesehen haben. Das war der Moment wo der Herzenszwerg alle Kuscheltiere angeschleppt hat , damit ich ja aufhöre zu weinen. Das war der Moment wo ich realisiert habe, dass mein krampfhaftes stillen wollen gerade alles zusammenbrechen lässt.
Dankbar kann sich der schätzen, der dann Menschen an der Seite hat, die ihn unterstützen, die aber auch ehrlich sind. Denn was brauchen Kinder primär, eine Mutter die sie liebt, für sie da ist, die stark für sie ist und Ruhe vermittelt und Vertrauen.
Klar ist das toll, wenn man dann noch Stillen kann. Aber ich habe damals gemerkt, dass das um allen Preis zu wollen mich gerade alles kostet und dass der Preis dafür zu hoch ist.

In dem Moment wo ich den Gedanken des Abstillens getroffen hatte, gab auch die Minimotte ihren Widerstand auf. Wie das mit Kindern immer ist.

Meine beste Freundin hat an diesem Tag immer wieder gesagt, Kati in ein paar Monaten, wenn du nicht merh unter diesem Hormoncocktail stehst, wirst du die Situation klar sehen und sehen, dass das Beste für dein Kind nicht die Art ist wie du es ernährst sondern die Art wie du für dein Kind da bist.

Und genau damit hatte sie so Recht. Heute sehe ich, dass ich viel früher die Notreißleine hätte ziehen müssen. Denn ich habe in diesem Moment nur die Minimotte gesehen, mir war aber nicht klar, wie sehr der Herzenszwerg auch darunter leidet.

In dem Moment wurde es aber für mich leichter. Denn irgendwie hat ein Teil von mir seinen Anspruch aufgegeben alles perfekt machen zu wollen.
Das war der Moment wo klar war, dass die Schreierei der Minimotte so auch nicht normal ist und ich Hilfe brauche.

Der Himmel hat mir in diesem Moment die großartigste Osteopathin/Kinderphysiotherapeutin geschenkt.
Nach dem ersten Besuch, war die Minimotte das erste Mal nicht vollkommen üebrstreckt und verspannt und lag ruhig für 20min einfach nur da.
Herauskam, dass durch das viele Husten beim ersten Infekt sich eine Rippe blockiert hatte und sie schrie, weil sie echt Schmerzen hatte.

Das war für uns der Durchbruch. Die Minimotte wurde von Behandlung zu Behandlung entspannter. Viele Dinge waren wieder einfacher, wir konnten wieder Autofahren ohne Geschrei, konnten nachmittags wieder gemeinsam Dinge unternehmen. Die Abende waren ruhig und wir kamen nach 12 Wochen endlich in unserem Familienrhythmus an.

Inzwischen ist die Mimontte fast 30 Wochen. Das entspannteste Kind was man sich wünschen kann. Sie liebt essen, lacht immer, brammelt den ganzen Tag vor sich hin, vergöttert ihren großen Bruder und ist unser kleiner Sonnenschein.

Der Herzenszwerg ist inzwischen 4 Jahre und 3 Monate. Unser großer Sonnenschein. Hat immer eine tolle Idee, liebt Fussball und Mountainbike, ist immer in Aktion und der beste große Bruder den man sich vorstellen kann.

Inzwischen ist es so wie man sich das Leben zu Viert wünscht. Wunderschön. Natürlich gibt es auch immer mal wieder Momente wo eine/r müde, der nächste knatschig oder trotzig ist. Aber was wäre das Leben ohne diese Momente. Nicht normal.

Ich glaube unsere Geschichte zeigt, dass alles wirklich gut wird. Dass man aber seinen eigenen Weg finden muss für sich für seine Familie und dass der Weg dann genau so richtig und genau so gut ist.
Wichtig ist, dass man sich wohlfühlt und die Sachen annimmt wie sie sind und sich nicht von den vielen Meinungen und Stimmen von außerhalb verunsichern lässt.

Und unsere Geschichte zeigt auch, dass man Hilfe annehmen muss, wenn man merkt es geht nicht mehr. Man muss nicht alles alleine schaffen.

Wer bis hier her durchgehalten hat, danke für Eure Geduld.

Und DANKE besonders an meine Eltern, meine Schwester, meine beste Freundin, den ADL für einfach alles und all meinen Mädels für jede liebe Nachricht und jedes liebe Wort.

Kati

Hallo Lias oder eine Explosionsbox für ein Baby

Hach Explosionsboxen, die machen mich ja schon glücklich.

Ich hatte das Glück für einen kleinen Mann im Auftrag ganz vieler Yoga Mädels samt Anhang eine Baby Explosionsbox zu bauen.

Fazit: Ich muss meine Kreisframlits suchen (dann ist das mit den Maßen leichter) und muss lernen nicht ,wenn alles fertig ist, ein Feuchttuch auf den Deckel zu schmeißen…hier aber Glück im Unglück. Und wer mir verrät ,wo mein schwarzer Stampin‘ Write Marker ist, gewinnt auch einen Preis….und PSSSST nicht dem Herzenszwerg verraten, dass ich seinen Vorschulstift aka Filzstift mit zwei Seiten geklaute habe.

Anleitung und Idee nach dem Wertschätzchen…Danke Nicole!

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Wenn ihr es noch nicht probiert habt mit den Explosionsboxen, dann ran. Es macht einfach super super viel Spaß!

Euch einen wunderschönen Tag
Eure Kati

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Herbst/Winter Katalog

Hier ist es der Herbst/Winter Katalog in der digitalen Version.

Einfach auf das Bild klicken.

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Wer den Katalog in Papierform in den Händen halten möchte, bitte HIER klicken.

Die erste Sammelbestellung findet am 04.09.2016 20.00 Uhr statt.

Euch eine guten sonnigen Start ins Wochenende

Eure Kati

Eine Explosionsbox mit Motto Schottland

Ich gestehe, der Traum meiner im Moment oft recht schlaflosen Nächte sind Explosionsboxen. In Gedanken überlege ich was passt herein, was könnte man machen und sie lassen mich einfach nicht los. Das führt dann leider oftmals dazu, dass ich dann noch viel weniger wieder einschlafen kann.

Als meine Tante mich daher bat, ob ich ihr eine Gutschein für eine Reise nach Schottland machen kann, war klar was es wird.  Eine Explosionsbox. Denn bei Nicole, meiner persönlichen Explosionboxheldin, hab ich dazu eine tolle Box als Inspiration gesehen.
Sie hat HIER auch ganz toll die Maße der Box gebloggt. Daher musste ich mir dazu schon mal selber keinen Kopf machen.

Jetzt aber ohne noch mehr Worte meine allererste und ganz bestimmt nicht letzte Explosionsbox.

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Das Flugzeug und das Schloß im Hintergrund hab ich mit der Silhouette geplottet.
Die Steine sind aus Spielmais gemacht und dem Herzenszwerg geklaut. Nicht verraten.

Euch einen schönen Sontag

Eure Kati

Zur Einschulung

Diese Karte durfte ich im Auftrag zur Einschulung werkeln.

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Die Farben waren vorgegeben und der Name des i-Dötzchens und das Datum sollten auch untergebracht werden. Gesagt getan.

Ich kann mich ja noch nicht von dem Drehstempel Alphabet trennen, den es ja leider nicht mehr gibt. Aber das Labeler Alphabet ist schon ein guter Ersatz, wer den Drehstempel nicht hat.

Ich durfte Montag meine Maximaus in den Kindergarten bringen und musste feststellen, dass der Herzenszwerg in 1 Monat über 3cm gewachsen ist in jeder Hinsicht.

Eure Kati

Weihnachtsworkshop 2016

Ja ja die Planungen für die Vorweihnachtszeit gehen weiter und der große Weihnachtsworkshop steht an.

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Wann: 13.11.2016
Uhrzeit: 11.00 – 15.00 Uhr
Wo: Essen – bei mir zu Hause
Kosten: 8€ p.P. werden bei Bestellungen ab 60€ verrechnet
Verbindliche Anmeldung bitte per email an: scrapnbake@web.de
Was machen wir denn nun? 4 Projekte rund um Weihnachten, Kuchen essen quatschen, die tollen Produkte von Stampin‘ UP! begutachten

Ich freue mich auf euch

Eure Kati

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Ein paar schnelle Kärtchen

Ich hab ein paar schnelle Kärtchen gewerkelt im Format 7cm x 9xm. Genau richtig um einen schnellen Gruß auf der Rückseite zu hinterlassen.

Seht ihr das tolle Band in zarter Pflaume, das gibt es ab 1.9.2016 im neuen Herbst/Winter Katalog zu kaufen.

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Die erste Sammelbestellung zum neuen Herbst/Winter Katalog findet am 4.9.2016 20.00 Uhr statt.

Euch einen schönen Tag

Eure Kati

Einladung zur Taufe der Minimotte

Bald ist es soweit. Die Minimotte wird getauft.

Bei der Suche nach dem passendem Motiv war schnell klar, dass ich etwas wollte was von der Symbolik auch mit Taufe zu tun hat. Ich tue mich immer schwer mit einem Fuchs oder einer Eule auf der Papeterie. Für mich persönlich passt das nicht zusammen. Aber das ist ja jedem selbst überlassen. Für mich war klar: Fisch, Wasser, Regenbogen oder Taube.

Beim Herzenszwerg hab ich mich ja mit Fischen und Regenbogen ausgetobt.

Bei der Minimotte hab ich mich an Fische und symbolisiertes Wasser gewagt. Tauben sind nicht so meins.

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Da ich es nicht so ganz klassisch von den Farben halten wollte, hab ich mich für Flamingorot als Basis in Kombination mit Zartrose, weiß und gold entschieden.

Das Stempelset für die kleinen Fische gibt es leider nicht mehr, das war das Set Sea Street. Das symbolisierte Wasser ist aus den Thinlits Wunderbar verwickelt. Verwendet hab ich hier für die Aquarelltechnik das Seidenglanz Papier und die Farben Zartrose, Zarte Pflaume und Flamingorot.

Die Karte ist analog der des Herzenszwerges von der Aufteilung, so dass man 3 Flächen hat um etwas zu schreiben. KLICK! für die Einladung vom Herzenszwerg. Hier findet ihr auch die Maße.

Euch einen wunderschönen Sonntag

Eure Kati

Hallo kleiner Lebkuchenmann

Ich fürchte ich kann euch jetzt schon sagen, dass ihr die Lebkuchenmannstanze plus passendem Stempelset zur Weihnachtszeit hier häufiger bewundern dürft.
Diese kleinen Kärtchen werden sich zusammen mit den Herbst/Winter Katalogen auf die Reise machen. Du hast noch kein Exemplar… KLICK!

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Euch einen guten Tag

Eure Kati

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