Und dann waren wir VIER!

Lange lange habe ich überlegt, ob ich diesen Beitrag schreiben will. Wieviel Persönliches will ich hier preisgeben, interessiert das überhaupt jemanden? Ist ja nichts Gebasteltes hier zu sehen in diesem Beitrag.

Dann hatte eine Freundin von mir einen nicht so schönen Start in ihr Leben zu Viert und stand genau wie ich da, zweifelnd, traurig, müde und immer wieder hinterfragend wie alles denn nur werden soll. Das war mein Punkt zu sagen, ich erzähl von unserem Start in eine Leben zu Viert. Wenn nur ein oder zwei das im entscheidenden Moment lesen, kann ich ihnen vielleicht ein kleines Stück Sorge nehmen.
Und für alle anderen, bald gibt es wieder Gebasteltes.

Jetzt wird es lang😉

Oft hab ich im Vorfeld gesagt bekommen, ach das Zweite läuft einfach so mit. Das ist total easy peasy und und und…nun gut, unsere Geschichte zeigt, wie es vielleicht auch mal nicht so easy peasy laufen kann….wie aber am Ende alles GUT wird.

Die Minimotte kam in einer traumhaften schnellen Geburt mitten in unsere Arme. Lange haben wir auf sie gewartet und waren einfach froh, sie endlich in Armen zu halten.
Wir wussten, dass es auch für den Herzenszwerg nicht einfach werden würde. Fast 4 Jahre lang war er der Kronprinz und dann kommt da jemand und wackelt am Thron.
Der erste Moment zwischen den beiden war wunderschön, er sah sie,küsste sie und wollte sie sofort auf den Arm nehmen.
Dann kamen aber recht schnell die ersten Anzeichen von Eifersucht, er wollte viele Dinge nicht mehr machen, die er eigentlich schon alleine konnte. Die Minimotte einfach mal in Ruhe stillen lassen, ging auch nicht. Einfach die veränderte Dynamik in unserer Familie wurde ihm schnell zu viel.
Mit der Logik eines 4jährigen packte er all seine Spielsachen in jede verfügbare Ikea Tüte und wollte zu Oma und Opa. Das war der Tag an dem er dann auch gleich dick krank wurde. Da war die Minimotte 4 Tage. Und trotzdem wollte er lieber zu Oma und Opa, als zu Hause zu bleiben. Das brach mir fast das Herz, aber wichtig war einzig, dass es ihm gut ging.
Dankbar bin ich einfach, für meine Eltern, die all das mit uns getragen und uns zur Seite gestanden haben.
Abends war er dann zwar wieder da, aber mit dem festen Vorsatz, sobald er nicht mehr ganz so krank ist, wieder zu Oma und Opa zu wollen.
Meine große Sorge war es, dass hoffentlich die Minimotte trotz Stillens sich nicht ansteckt. Der Herzenszwerg brauchte in dem Moment aber auch Mamas Nähe.

Das war der erste Moment wo ich mich zerrissen fühlte, wie soll ich das alles nur schaffen.

Der Herzensmann hatte gerade einen neuen Job und war folglich auch nicht sonderlich greifbar….zum Glück gibt es Großeltern und Freunde.

An Minimottes 6. Lebenstag zog es den Herzenszwerg dann mit all seinen Spielsachen zu Oma und Opa.
Am 8. Lebenstag der Minimotte erwischte es sie mit Husten und Schnupfen.
Am 11. Lebenstag der Minimotte war der Herzenszwerg endlich bereit wieder zu uns zu kommen.
Am 12. Lebenstag verabschiedete ich ihn morgens mit einem dicken Kuss und sagte, ich hol dich heute Mittag vom Kindergarten ab. Dann schnappte ich mir schnell die Minimotte, um sie einmal beim Kinderarzt abhören zu lassen, 1 Stunde später war sie stationär im Krankenhaus aufgenommen. RS Virus Infekt.
Es brach mir das Herz den Herzenszwerg nicht abholen zu können, meine Eltern sprangen ein und holten ihn zu sich. Die Minimotte lag da mit all den Kabeln und ihr ging es auch miserabel. In dem Moment hab ich angefangen einfach zu funktionieren.
Ich erpare euch die Details der Krankheit und des Krankenhausaufenthaltes. Es war furchtbar diese kleine Motte dort zu sehen.

Für mich war es schlimm, dass der Herzenszwerg mich nicht sehen wollte. Er hat unbewusst für sich einen Weg gefunden, mit der Situation umgehen zu können. Ich glaube, Kinder muten sich unbewusst genau so viel zu wie sie ertragen können. Ich glaube, es war für ihn der Weg wie er es schaffen konnte mit all den Veränderungen umzugehen und sich auch zu schützen.
Meine Eltern waren großartig. Haben ihm so viel Normalität wie es ging geboten und ihm eine echte Kinderwerkbank geschenkt….das hat dann auch abgelenkt.

Nach 6 Tagen Krankenhaus durften wir wieder nach Hause.
Leider war die Minimotte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr von meinem Arm zu lösen, schlief auf mir und schrie jede Sekunde die sie nicht auf meinem Arm war.

Für den Herzenszwerg war das furchtbar, denn in den Kindergarten bringen ohne Geschrei…ging nicht. Mit Mama alleine lesen…ging nicht. Normales Nachmittagsprogramm….ging nicht. Die Minimotte war sofort außer Rand und Band.

Das war der Punkt wo der Herzenszwerg sich auch einigelte. Sonst ein vollkommen lebhaftes fröhliches Kind. Wurde plötzlich ruhig und nachdenklich. Trotzig wurde er und ich konnte ihn verstehen.
Abends schrien dann gerne beide…und ich stand daneben und wusste nicht ob ich auch lachen, weinen oder schreien soll.

Das war der erste richtige Moment, wo ich nicht mehr wusste wie ich die  Abend Situation lösen sollte. Danke meiner Familie , die immer versuchte abends zur Stelle zu sein. Oder aber mir im Alltag mit all den ganz banalen Dingen half. Das half mir dann wenigstens drum herum.

All der psychische Stress führte am Ende dazu, dass das Immunsystem des Herzenszwerges runtergefahren wurde. Als die Minimotte 6,5 Wochen war, bekam er den nächsten dicken Fieberinfekt. Ich, die ich nie krank werde dann auch, und die Minimotte auch. 5 Tage 40 Fieber. Minimotte zum Glück nur einen Tag Fieber.

Das war der Moment wo sie zu schwach wurde um zu stillen. Sie trank nicht mehr. Und wieder war der Punk: entweder sie schafft es ein Fläschen zu trinken oder ab ins Krakenhaus.
Das war für mich in diesem Moment grausam. Zufüttern wollte ich doch auf keinen Fall aber ins Krankenhaus auch nicht. Rückwirkend heute betrachtet, habe ich es mir einfach unnötig schwer gemacht.
Von da an begann eine tagelange Tortur aus Abpumpen, Fläschchen geben, Miniotte wiegen und und und. Ich war ein Schatten meiner Selbst. Selber richtig krank und immer in Sorge.  Der Herzenszwerg war mal wieder bei Oma und Opa. Das ist der tollste und beste Ort dort, den man sich für sein Kind wünsche kann. Daher war ich da schon einmal beruhigt.

Der Minimotte ging es nach 5 furchtbaren Tagen halbwegs besser. Das war der Zeitpunkt wo sie nicht mehr gestillt werden wollte und nur noch schrie, wenn sie trinken sollte. Das war der Moment wo ich nur noch geweint habe. Ostermontag, ich werde es nicht vergessen. Ich wollte sie so unbedingt stillen, ich hab mich gefühlt, als würde ich versagen, als würde ich nicht das Beste für mein Kind tun und habe mir Vorwürfe gemacht. Das war der Moment wo meine Schwester und meine beste Freundin sich neben mich gesetzt haben und mir gesagt haben, dass sie mich so noch nie gesehen haben. Das war der Moment wo der Herzenszwerg alle Kuscheltiere angeschleppt hat , damit ich ja aufhöre zu weinen. Das war der Moment wo ich realisiert habe, dass mein krampfhaftes stillen wollen gerade alles zusammenbrechen lässt.
Dankbar kann sich der schätzen, der dann Menschen an der Seite hat, die ihn unterstützen, die aber auch ehrlich sind. Denn was brauchen Kinder primär, eine Mutter die sie liebt, für sie da ist, die stark für sie ist und Ruhe vermittelt und Vertrauen.
Klar ist das toll, wenn man dann noch Stillen kann. Aber ich habe damals gemerkt, dass das um allen Preis zu wollen mich gerade alles kostet und dass der Preis dafür zu hoch ist.

In dem Moment wo ich den Gedanken des Abstillens getroffen hatte, gab auch die Minimotte ihren Widerstand auf. Wie das mit Kindern immer ist.

Meine beste Freundin hat an diesem Tag immer wieder gesagt, Kati in ein paar Monaten, wenn du nicht merh unter diesem Hormoncocktail stehst, wirst du die Situation klar sehen und sehen, dass das Beste für dein Kind nicht die Art ist wie du es ernährst sondern die Art wie du für dein Kind da bist.

Und genau damit hatte sie so Recht. Heute sehe ich, dass ich viel früher die Notreißleine hätte ziehen müssen. Denn ich habe in diesem Moment nur die Minimotte gesehen, mir war aber nicht klar, wie sehr der Herzenszwerg auch darunter leidet.

In dem Moment wurde es aber für mich leichter. Denn irgendwie hat ein Teil von mir seinen Anspruch aufgegeben alles perfekt machen zu wollen.
Das war der Moment wo klar war, dass die Schreierei der Minimotte so auch nicht normal ist und ich Hilfe brauche.

Der Himmel hat mir in diesem Moment die großartigste Osteopathin/Kinderphysiotherapeutin geschenkt.
Nach dem ersten Besuch, war die Minimotte das erste Mal nicht vollkommen üebrstreckt und verspannt und lag ruhig für 20min einfach nur da.
Herauskam, dass durch das viele Husten beim ersten Infekt sich eine Rippe blockiert hatte und sie schrie, weil sie echt Schmerzen hatte.

Das war für uns der Durchbruch. Die Minimotte wurde von Behandlung zu Behandlung entspannter. Viele Dinge waren wieder einfacher, wir konnten wieder Autofahren ohne Geschrei, konnten nachmittags wieder gemeinsam Dinge unternehmen. Die Abende waren ruhig und wir kamen nach 12 Wochen endlich in unserem Familienrhythmus an.

Inzwischen ist die Mimontte fast 30 Wochen. Das entspannteste Kind was man sich wünschen kann. Sie liebt essen, lacht immer, brammelt den ganzen Tag vor sich hin, vergöttert ihren großen Bruder und ist unser kleiner Sonnenschein.

Der Herzenszwerg ist inzwischen 4 Jahre und 3 Monate. Unser großer Sonnenschein. Hat immer eine tolle Idee, liebt Fussball und Mountainbike, ist immer in Aktion und der beste große Bruder den man sich vorstellen kann.

Inzwischen ist es so wie man sich das Leben zu Viert wünscht. Wunderschön. Natürlich gibt es auch immer mal wieder Momente wo eine/r müde, der nächste knatschig oder trotzig ist. Aber was wäre das Leben ohne diese Momente. Nicht normal.

Ich glaube unsere Geschichte zeigt, dass alles wirklich gut wird. Dass man aber seinen eigenen Weg finden muss für sich für seine Familie und dass der Weg dann genau so richtig und genau so gut ist.
Wichtig ist, dass man sich wohlfühlt und die Sachen annimmt wie sie sind und sich nicht von den vielen Meinungen und Stimmen von außerhalb verunsichern lässt.

Und unsere Geschichte zeigt auch, dass man Hilfe annehmen muss, wenn man merkt es geht nicht mehr. Man muss nicht alles alleine schaffen.

Wer bis hier her durchgehalten hat, danke für Eure Geduld.

Und DANKE besonders an meine Eltern, meine Schwester, meine beste Freundin, den ADL für einfach alles und all meinen Mädels für jede liebe Nachricht und jedes liebe Wort.

Kati

9 Antworten zu “Und dann waren wir VIER!

  1. Liebe Kathi was ein wahnsinns Beitarg, ich habe die Tränen in den Augen und kann dich soo soo gut verstehen, ich habe zwar erst eine Minimotte aber auch die hat mir die ersten 6 Monate viel abverlangt. Wo andere Eltern imer stolz erzählt haben mein Kind schläft seit xy Woche (meist so 6-8) durch, habe ich nächtelang versucht das die Maus schläft und erst mit 6 Monten kannte ich ds Wort schlafen annähernd wieder! Das Stillen war auch bei uns ein großes Thema und ich kenne das Gefühl, vll nicht gut genug zu sein, wenn man die Flasche gibt! Heute betrachtet (wie es deine Freundin schon gesagt hat) ist es nicht die Art was man füttert sondern wie man für die Kleinen da ist🙂.
    Dein Beitrg macht Mut und zeigt genau das Gegenteil von dem was die Geselschaft eben denkt! DAS ZWEITE LÄUFT NÄMLICH NICHT MIT! DU hast wundervolle Freundinnen und eine tolle Familie, die dich wunderwoll durch die schwere Zeit begleitet hat. Ich wünsche dir für die Zukunft alles alles Liebe von Herzen und das du den Alltag mit deinen Mäusen genießen kannst! VLG SANDRA

    • Liebe Sandra,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich glaube, dass eben vielleicht auch nicht alle immer die Wahreheit erzählen, um eben genau diesem Idealbild zu entsprechen. Danke , dass du auch einen Teil deiner Geschichte geteilt hast.

      Liebe Grüße Kati

  2. Liebe Kati, beim Lesen Deiner Geschichte sind mir die Tränen in die Augen gestiegen. Ich finde es mutig, dass Du sie auf Deinem Blog mitgeteilt hast. Dadurch nimmst Du sicher vielen anderen Zweifel und schuldbewusste Gefühle. Ich wünsche Euch alles Liebe und viele glückliche Stunden zu viert.🙂 Liebe Grüße, Ursina

  3. Liebe Kati,
    ich musste mir beim Lesen deines Beitrages einige Tränen wegwischen. Wir haben auch 2 Kinder und ich habe daher jedes geschriebene Wort mitgefühlt. Ich freue mich wahnsinnig, dass ihr euren Weg gefunden habt und es ist wahr: Man sollte nicht immer das Gefühl haben, stark sein zu MÜSSEN. Man darf sich ruhig Hilfe holen und auch mal schwach sein. Vielen Dank für deinen wunderschön und gefühlvoll geschriebenen Bericht. Das war sehr mutig und wird einigen anderen Müttern, die in ähnlichen Situationen sind, wird er sicherlich sehr helfen. Fühlt euch allesamt gedrückt. Ihr seid eine tolle Familie!
    Liebe Grüße,
    Meli

  4. Hallo Kathi,
    wenn ich das so lese muss ich feststellen dass sich wohl in all den vielen Jahren seid meine Kinder so klein waren nichts geändert hat. Ich habe vor 20 Jahren 3 Kinder innerhalb von 5 Jahren bekommen und glaub mir bis die Kleinste 3 Jahre alt war haben meine 3 alles an Krankheiten mitgenommen die zu bekommen waren. Ich ging ziemlich auf dem Zahnfleisch. Ohne Unterstützung meiner besten Freundin wäre ich manchmal gerne einfach nur ins Wasser gegangen…
    Ich finde es toll das du so viel Unterstützung von deiner Familie hast – da lässt sich so manches besser verteilen, auch wenn man doch die Hauptlast trägt. Glaube mir irgendwann kann man zurückblicken und ist stolz was man alles geschafft hat.
    Ich wünsche dir noch viel Spass und vor allem ruhigere Zeiten mit deinen beiden Kleinen.
    Liebe Grüße
    Carola

  5. Ich verstehe dich nur zu gut. Als ich deinen Beitrag eben las, kamen Erinnerungen in mir hoch, die ich mittlerweile verdrängt hatte. Meine Mädels sind mittlerweile 13,5 und 11 Jahre alt, aber die ersten Wochen und Monate zu viert waren zum Teil eine Katastrophe. Krankenhausaufenthalt zu Weihnachten aufgrund eines Keims im Ohr bei der Minimaus und die große Maus mit dem Papa zu Hause, ohne Mama und ihre kleine Schwester – das war eine so schmerzhafte Erfahrung, dass sie sich für immer eingebrannt hat. Dass da die Eifersucht nicht auf sich warten lässt, ist klar. Von den Ängsten und der Anhänglichkeit der Minimaus über die ersten Jahre will ich gar nicht reden.
    Ich freue mich, dass sich euer Alltag mittlerweile eingependelt hat. Wenn ich damals über Osteopathen Bescheid gewusst hätte, wäre uns vieles leichter gefallen.
    vlg Martina

  6. Hallo Kati,
    dein Beitrag hier auf dem Blog ist ganz toll geschrieben und spiegelt bestimmt viele Situationen auch anderer Eltern wieder. Bei uns gab s zwar Stilltechnisch und Krankheitsmäßig keine solchen Katastrophen wie bei euch, aber es war trotzdem eine RIESIGER Unterschied zur Ein-Kind-Familie vorher. Ich kann mich noch sehr gut an das schlechte Gewissen erinnern, wenn mir bewusst wurde was ich mit dem Erstgeborenen alles gemacht habe und wofür bei der Zweiten einfach die Zeit fehlte. Bekannte von uns mit drei Kindern bestätigten mir allerdings, dass der Unterschied vom ersten zum zweiten Kind am größten ist. Erst weiter Würmer laufen einigermaßen mit, vielleicht weil man da schon nicht mehr so hohe Ansprüche an sich selbst stellt.
    Ich wünsche euch auf jeden Fall alles Gute und viel Glück für eure Zukunft zu VIERT!!! Sina

  7. Liebe Kati, danke für Deinen Beitrag. Auch wenn meine Kids inzwischen 14 und 10 sind, kann ich mich an die Zeit kurz nach der Geburt noch gut erinnern. In vielen Punkten ging es mir so wie Dir. Ja…. Jetzt ist es auch nicht unbedingt leichter, anders halt. Mama zu sein ist wirklich eine große Herausforderung, wenn nicht die größte überhaupt in unserem Leben. Ich freue mich, dass es Euch nun gut geht und ich wünsche Euch viele unbeschwerte Momente nach all den Strapazen. Das braucht eine Familie, Zeiten, wo man einfach nur lacht und glücklich ist und den Sonnenschein (oder zwei Sonnenschiene🙂 genießt. Um Kraft zu sammeln… für die Stürme, die auch wieder mal kommen werden. Ich drück Dich, Karo

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